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Digitaler Nomade als Angestellter & Unternehmer (DEEP! #017)

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Das Leben als digitaler Nomade

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

für heute dachte ich mir, erzähle ich euch mal einen Schwenk aus meinem Leben, natürlich nicht ganz fachfremd, denn es geht heute um das Leben eines digitalen Nomadens.

Ich werde euch einen Erfahrungsbericht liefern mit einer ganzen Reihe von wertvollen Tipps, die sowohl für Freiberufler, als auch für Angestellte, die remote arbeiten und reisen wollen, ungeheuer wertvoll sein werden.

Was ist ein digitaler Nomade?

Ein digitaler Nomade integriert seine Arbeit in einen reiseorientierten Lebensstil. In Artikeln, in denen die Vorzüge der Fernarbeit gepriesen werden, geht es in der Regel um Menschen, die am selben Ort bleiben; sie denken an verteilte Teams, in denen sich die Teammitglieder nicht am selben Ort befinden, aber im Allgemeinen nicht sehr viel unterwegs sind. Teams mit dezentralen Mitarbeitern haben bereits viele Vorteile: Eltern können von zu Hause aus arbeiten, um sich um die Kinder zu kümmern, oder jemand, der einen langen Arbeitsweg hat, kann die zwei Stunden im Zug durch zwei Stunden Konzentration zu Hause ersetzen. Digitale Nomaden gehen jedoch noch einen Schritt weiter und reisen das ganze Jahr über an verschiedene Orte. Viele digitale Nomaden haben nicht einmal etwas, das sie als “Zuhause” bezeichnen würden (außer im rechtlichen Sinne für ihre Steuern), während sie gleichzeitig ihren Lebensunterhalt verdienen.

Vorbereitungen für ein ortsunabhängiges Leben

Hand aufs Herz: Wovon könntest du dich niemals trennen? Brauchst du deinen großen Schreibtisch, deine Dolby Suround Anlage? Dein Ablagesystem? Ich vermisse täglich meinen großen schwarzen Schreibtisch, den ich auch noch auf Stehstisch umstellen kann, meinen Stuhl und meine beiden großen Bildschirme.

Doch ein digitaler Nomade zu sein bedeutet, dass man sein Hab und Gut zusammenpacken, in die nächste Stadt ziehen und einfach wieder anfangen kann zu arbeiten. Um wirklich unabhängig aus der Ferne zu arbeiten, heißt, dass ich mich frei von vielen Dingen machen muss.

Das scheint zunächst etwas schwierig zu sein, wenn man an all die Dinge denkt, die man täglich benutzt. Um ein digitaler Nomade zu werden, musst du alles digitalisieren, was geht und auf den Rest verzichten. Verzichten allerdings nur in dem Sinne, dass du keinen Bürostuhl bei dir hast, doch es gibt natürlich eine Menge Coworkingspaces an vielen Orten. Hier in Canggu auf Bali, wo ich momentan lebe, leben eine Menge Nomaden, die Mitglieder in Coworkingsspaces sind und von dort aus alles haben, was sie brauchen.

Wie man als digitaler Nomade aus der Ferne arbeiten kann

Bist du ein Angestellter, dann musst du natürlich mit deinem Arbeitgeber darüber sprechen. Das Gute ist, dass dank Corona fast jeder mit dem Konzept von Fernarbeit vertraut ist. Falls nicht, schlage vor, sich langsam heranzutesten. Vielleicht testet ihr vorab im Team die Fernarbeit, während du dich besonders hervortust, um grünes Licht für das digitale Nomadenleben zu erhalten. Betone immer die konkreten Vorteile, die es mit sich bringt. Beispielsweise bessert sich die Qualität deiner Arbeit, wenn du sie vom Ausland aus erledigst. Wenn du als Arbeitnehmer ein digitaler Nomade wirst, musst du vor allem Vertrauen aufbauen, dass du die Arbeit trotz Reisen erledigen kannst. Ich persönlich habe schon vor der Arbeit in meiner jetzigen Agentur remote gearbeitet, unter anderem war ich 5 Monate lang während der ersten Coronawelle in Indien. Doch auch in unserer Agentur haben wir einen vorsichtigen Testlauf gestartet, denn ich habe einen Monat lang von Portugal aus gearbeitet, bevor ich im Winter nach Bali geflogen bin. Aber du musst natürlich nicht nur in warme Länder reisen. Das wichtigste ist, du hast dein Laptop und deine Arbeit digitalisiert und Zugang zum Internet. Wähle einfach ein Land aus, in dem du dich lange genug aufhalten kannst. In manchen Ländern musst du nach einem Monat oder mehreren Monaten einen Visa Run machen, das Land also verlassen und wieder eintreten und für ein neues Visum bezahlen.

Sich über verschiedene Zeitzonen hinweg organisieren

Der Vorteil in unserer Agentur Evolvet und unserem Magazin Betaphase ist, dass wir uns schon immer digital organisiert haben. Wir verwenden Slack und MS Teams für die Kommunikation und verwalten Projekte über das allmächtige Supertool Notion. Mal ganz ehrlich, ich wünsche mir langsam, ich würde von Notion Geld bekommen dafür, dass ich sie ständig in den Himmel lobe. Eine gutes und kostenloses Einstiegstool zur digitalen Organisation von Tasks ist Trello. Diese und weitere Tools und Anwendungen erleichtern den Dialog und das Projektmanagement enorm, ohne dass ein persönliches Gespräch erforderlich ist.

Außerdem ist meine Arbeit für mindestens eine Woche voraus durchgeplant, ich habe meine festen wöchentlichen Verpflichtungen, die im Kalender eingetragen sind. Und haben jeden Mittwoch morgen einen Jour Fixe, einen festen Tag, um uns über Getanes, Bevorstehendes und natürlich auch persönliches auszutauschen.

Geld verdienen und ausgeben als digitaler Nomade

Ich arbeite als Angestellter, aber es gibt viele andere Wege, um als digitaler Nomade Geld zu verdienen: Durch Content wie Blogging oder Social Media, mit Besuchern, Lesern und Followern im Rücken kannst du eigene Produkte verkaufen, Werbung schalten oder durch Affiliate Marketing Anteile an verkauften Produkten erhalten.

Neben meiner Agenturarbeit ziehe ich mir zwei TikTok Kanäle auf, um eigene Produkte zu verkaufen und Brand-Deals aufzuziehen. Bei Brand-Deals baust du die Produkte anderer Unternehmen in deinen Videos ein und erhältst dafür vereinbarte Geldbeträge. Kleine Bemerkung am Rande dazu, TikTok ist keine Teenager-App mehr sondern wir täglich von mehr Creators und vielen Erwachsenen genutzt. Du kannst alle möglichen Content Ideen auf TikTok verwirklichen, von informativen bis zu humorvollen und unterhaltsamen Inhalten ist alles möglich. Okay, zurück zum Thema. Geld verdienen als digtialer Nomade. Ich treffe hier die verschiedensten Typen an digitalen Nomaden, es gibt Angestellte wie mich, es gibt Freelancer, deutsche Unternehmer mit Sitz in Singapur, die in Bali leben, Dropshipper und natürlich erfolgreiche Content Creator und Influencer. Droppshipper sind jene, die Produkte von einer günstigen Quelle für einen höheren Preis an eine andere Zielgruppe verkaufen. Dabei lagern sie die Produkte nicht, sondern vermitteln und organisieren den Verkauf und Versand.

Meine Ausgaben am Beispiel Bali

Je nachdem welches Land du dir aussuchst, desto weniger musst du verdienen. Südostasien gehört wohl zu den beliebtesten Regionen für Digitale Nomaden, Unterkünfte, Verpflegung und vieles andere ist extrem günstig hier. Wer weniger verdient, kann hier dennoch täglich wie im Urlaub leben, nur dass er oder sie dabei arbeitet. Es ist recht einfach sich in luxoriösen Villen einzumieten und von dort aus zu leben und zu arbeiten. Ich zahle ab Mai für ein eigenes Haus direkt am Meer umgerechnet 280€, zu zweit mit meiner Partnerin sind das 140€ pro Person. Dabei ist der Reinigungsservice, Strom und Internet bereits mit imbegriffen. Bei den Kosten dachte ich mir, lasse ich mir noch einen Koch raus, der 6 Tage die Woche täglich eine Mahlzeit für uns kocht – für umgerechnet weniger als 100€ monatlich – inklusive Einkauf. Wenn ich in den günstigsten Restaurants essengehe, dann bezahle ich selten mehr als 2-4 Euro für zwei Personen inklusive Getränke. Aber da werden dir andere Nomaden andere Preise nennen, ich gehe nämlich nur in die wirklich lokalen Orte zum Essen, also dort, wo nur Balinesen essen gehen und keine Touristen. Doch selbst in den touristischen Restaurants erhälst du gute, westliche Gerichte für 3-6€ pro Person.

Fazit

Wie schon erwähnt, bin ich hier schon seit 5 Monaten und habe auch bereits beschlossen, mindestens ein weiteres Jahr von Bali bzw. von Asien aus zu arbeiten. Die Vorteile konntet ihr sicher schon heraushören: Ein Leben im ewigen Sommer, bezahlbarer Luxus, überragendes Essen und natürlich extrem tolle, inspirierende Menschen, die alle auf ihre Art ihren Traum leben. Ich wache jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht auf und schlafe grinsend ein, weil es wirklich so unglaublich schön ist, wie man es sich vorstellt, zumindest für mich. Ich hoffe, euch konnten meine Einblicke ein bisschen helfen. Wenn du digitaler Nomade werden möchtest und Fragen hast oder einfach quatschen möchtest, dann schreib mir doch eine E-Mail an patrick@betaphase.blog. Die Mail findest du nochmal in den Shownotes. Ich freue mich auf ein Gespräch mit dir!

Einleitung

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

für heute dachte ich mir, erzähle ich euch mal einen Schwenk aus meinem Leben, natürlich nicht ganz fachfremd, denn es geht heute um das Leben eines digitalen Nomadens.

Ich werde euch einen Erfahrungsbericht liefern mit einer ganzen Reihe von wertvollen Tipps, die sowohl für Freiberufler, als auch für Angestellte, die remote arbeiten und reisen wollen, ungeheuer wertvoll sein werden.

Was ist ein digitaler Nomade?

Ein digitaler Nomade integriert seine Arbeit in einen reiseorientierten Lebensstil. In Artikeln, in denen die Vorzüge der Fernarbeit gepriesen werden, geht es in der Regel um Menschen, die am selben Ort bleiben; sie denken an verteilte Teams, in denen sich die Teammitglieder nicht am selben Ort befinden, aber im Allgemeinen nicht sehr viel unterwegs sind. Teams mit dezentralen Mitarbeitern haben bereits viele Vorteile: Eltern können von zu Hause aus arbeiten, um sich um die Kinder zu kümmern, oder jemand, der einen langen Arbeitsweg hat, kann die zwei Stunden im Zug durch zwei Stunden Konzentration zu Hause ersetzen. Digitale Nomaden gehen jedoch noch einen Schritt weiter und reisen das ganze Jahr über an verschiedene Orte. Viele digitale Nomaden haben nicht einmal etwas, das sie als “Zuhause” bezeichnen würden (außer im rechtlichen Sinne für ihre Steuern), während sie gleichzeitig ihren Lebensunterhalt verdienen.

Vorbereitungen für ein ortsunabhängiges Leben

Hand aufs Herz: Wovon könntest du dich niemals trennen? Brauchst du deinen großen Schreibtisch, deine Dolby Suround Anlage? Dein Ablagesystem? Ich vermisse täglich meinen großen schwarzen Schreibtisch, den ich auch noch auf Stehstisch umstellen kann, meinen Stuhl und meine beiden großen Bildschirme.

Doch ein digitaler Nomade zu sein bedeutet, dass man sein Hab und Gut zusammenpacken, in die nächste Stadt ziehen und einfach wieder anfangen kann zu arbeiten. Um wirklich unabhängig aus der Ferne zu arbeiten, heißt, dass ich mich frei von vielen Dingen machen muss.

Das scheint zunächst etwas schwierig zu sein, wenn man an all die Dinge denkt, die man täglich benutzt. Um ein digitaler Nomade zu werden, musst du alles digitalisieren, was geht und auf den Rest verzichten. Verzichten allerdings nur in dem Sinne, dass du keinen Bürostuhl bei dir hast, doch es gibt natürlich eine Menge Coworkingspaces an vielen Orten. Hier in Canggu auf Bali, wo ich momentan lebe, leben eine Menge Nomaden, die Mitglieder in Coworkingsspaces sind und von dort aus alles haben, was sie brauchen.

Wie man als digitaler Nomade aus der Ferne arbeiten kann

Bist du ein Angestellter, dann musst du natürlich mit deinem Arbeitgeber darüber sprechen. Das Gute ist, dass dank Corona fast jeder mit dem Konzept von Fernarbeit vertraut ist. Falls nicht, schlage vor, sich langsam heranzutesten. Vielleicht testet ihr vorab im Team die Fernarbeit, während du dich besonders hervortust, um grünes Licht für das digitale Nomadenleben zu erhalten. Betone immer die konkreten Vorteile, die es mit sich bringt. Beispielsweise bessert sich die Qualität deiner Arbeit, wenn du sie vom Ausland aus erledigst. Wenn du als Arbeitnehmer ein digitaler Nomade wirst, musst du vor allem Vertrauen aufbauen, dass du die Arbeit trotz Reisen erledigen kannst. Ich persönlich habe schon vor der Arbeit in meiner jetzigen Agentur remote gearbeitet, unter anderem war ich 5 Monate lang während der ersten Coronawelle in Indien. Doch auch in unserer Agentur haben wir einen vorsichtigen Testlauf gestartet, denn ich habe einen Monat lang von Portugal aus gearbeitet, bevor ich im Winter nach Bali geflogen bin. Aber du musst natürlich nicht nur in warme Länder reisen. Das wichtigste ist, du hast dein Laptop und deine Arbeit digitalisiert und Zugang zum Internet. Wähle einfach ein Land aus, in dem du dich lange genug aufhalten kannst. In manchen Ländern musst du nach einem Monat oder mehreren Monaten einen Visa Run machen, das Land also verlassen und wieder eintreten und für ein neues Visum bezahlen.

Sich über verschiedene Zeitzonen hinweg organisieren

Der Vorteil in unserer Agentur Evolvet und unserem Magazin Betaphase ist, dass wir uns schon immer digital organisiert haben. Wir verwenden Slack und MS Teams für die Kommunikation und verwalten Projekte über das allmächtige Supertool Notion. Mal ganz ehrlich, ich wünsche mir langsam, ich würde von Notion Geld bekommen dafür, dass ich sie ständig in den Himmel lobe. Eine gutes und kostenloses Einstiegstool zur digitalen Organisation von Tasks ist Trello. Diese und weitere Tools und Anwendungen erleichtern den Dialog und das Projektmanagement enorm, ohne dass ein persönliches Gespräch erforderlich ist.

Außerdem ist meine Arbeit für mindestens eine Woche voraus durchgeplant, ich habe meine festen wöchentlichen Verpflichtungen, die im Kalender eingetragen sind. Und haben jeden Mittwoch morgen einen Jour Fixe, einen festen Tag, um uns über Getanes, Bevorstehendes und natürlich auch persönliches auszutauschen.

Geld verdienen und ausgeben als digitaler Nomade

Ich arbeite als Angestellter, aber es gibt viele andere Wege, um als digitaler Nomade Geld zu verdienen: Durch Content wie Blogging oder Social Media, mit Besuchern, Lesern und Followern im Rücken kannst du eigene Produkte verkaufen, Werbung schalten oder durch Affiliate Marketing Anteile an verkauften Produkten erhalten.

Neben meiner Agenturarbeit ziehe ich mir zwei TikTok Kanäle auf, um eigene Produkte zu verkaufen und Brand-Deals aufzuziehen. Bei Brand-Deals baust du die Produkte anderer Unternehmen in deinen Videos ein und erhältst dafür vereinbarte Geldbeträge. Kleine Bemerkung am Rande dazu, TikTok ist keine Teenager-App mehr sondern wir täglich von mehr Creators und vielen Erwachsenen genutzt. Du kannst alle möglichen Content Ideen auf TikTok verwirklichen, von informativen bis zu humorvollen und unterhaltsamen Inhalten ist alles möglich. Okay, zurück zum Thema. Geld verdienen als digtialer Nomade. Ich treffe hier die verschiedensten Typen an digitalen Nomaden, es gibt Angestellte wie mich, es gibt Freelancer, deutsche Unternehmer mit Sitz in Singapur, die in Bali leben, Dropshipper und natürlich erfolgreiche Content Creator und Influencer. Droppshipper sind jene, die Produkte von einer günstigen Quelle für einen höheren Preis an eine andere Zielgruppe verkaufen. Dabei lagern sie die Produkte nicht, sondern vermitteln und organisieren den Verkauf und Versand.

Meine Ausgaben am Beispiel Bali

Je nachdem welches Land du dir aussuchst, desto weniger musst du verdienen. Südostasien gehört wohl zu den beliebtesten Regionen für Digitale Nomaden, Unterkünfte, Verpflegung und vieles andere ist extrem günstig hier. Wer weniger verdient, kann hier dennoch täglich wie im Urlaub leben, nur dass er oder sie dabei arbeitet. Es ist recht einfach sich in luxoriösen Villen einzumieten und von dort aus zu leben und zu arbeiten. Ich zahle ab Mai für ein eigenes Haus direkt am Meer umgerechnet 280€, zu zweit mit meiner Partnerin sind das 140€ pro Person. Dabei ist der Reinigungsservice, Strom und Internet bereits mit imbegriffen. Bei den Kosten dachte ich mir, lasse ich mir noch einen Koch raus, der 6 Tage die Woche täglich eine Mahlzeit für uns kocht – für umgerechnet weniger als 100€ monatlich – inklusive Einkauf. Wenn ich in den günstigsten Restaurants essengehe, dann bezahle ich selten mehr als 2-4 Euro für zwei Personen inklusive Getränke. Aber da werden dir andere Nomaden andere Preise nennen, ich gehe nämlich nur in die wirklich lokalen Orte zum Essen, also dort, wo nur Balinesen essen gehen und keine Touristen. Doch selbst in den touristischen Restaurants erhälst du gute, westliche Gerichte für 3-6€ pro Person.

Fazit

Wie schon erwähnt, bin ich hier schon seit 5 Monaten und habe auch bereits beschlossen, mindestens ein weiteres Jahr von Bali bzw. von Asien aus zu arbeiten. Die Vorteile konntet ihr sicher schon heraushören: Ein Leben im ewigen Sommer, bezahlbarer Luxus, überragendes Essen und natürlich extrem tolle, inspirierende Menschen, die alle auf ihre Art ihren Traum leben. Ich wache jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht auf und schlafe grinsend ein, weil es wirklich so unglaublich schön ist, wie man es sich vorstellt, zumindest für mich. Ich hoffe, euch konnten meine Einblicke ein bisschen helfen. Wenn du digitaler Nomade werden möchtest und Fragen hast oder einfach quatschen möchtest, dann schreib mir doch eine E-Mail an patrick@betaphase.blog. Die Mail findest du nochmal in den Shownotes. Ich freue mich auf ein Gespräch mit dir!

Hast du auch was zu sagen und Bock auf eine Folge mit uns?

Schreib uns eine Nachricht an podcast@betaphase.blog. Wir freuen uns, von dir zu hören!